SlowFisch 2011 in Bremen - Die Messe für bewusste Genießer
Schon zum vierten Mal öffnet in Bremen die SlowFisch ihre Tore. In diesem Jahr werden vom 4. bis 6. November 2011 Liebhaber des bewussten und nachhaltigen Genusses ganz auf ihre Kosten kommen. Auf dem Marktplatz in den Hallen 1 und 2 der Messe Bremen können dann wieder gute Produkte entdeckt, probiert und gekauft werden.
Zum ersten Mal finden Sie auch einen MeeresBürger-Informationsstand auf der Messe. Hier können Sie MeeresBürger werden - so sie es nicht schon sind - und sich über das Projekt und die Partner informieren. Unsere kleine Ausstellung zum Aal rundet den Stand ab.
Am Sonntag dem 6. November um 11.15 Uhr hält die Projektleiterin Annett Storm im Forum zudem den Vortrag: "Der Aal - ein Meeresbürger stirbt aus?"
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- Die Idylle trügt. Vom Ufer aus kann man die Probleme der Meere viel zu selten erkennen.
Den Meeren geht es schlecht, vielen Fischarten auch. Fangquotenbeschränkungen lösen jährlich heiße Debatten aus und werden mit oft trickreich umgangen. Wie eng Natur und Mensch zusammen hängen wird meist nur unzureichend bewusst wargenommen. Auf der Meeresschutzkonferenz der CDU-Fraktion ist das alles Thema. Ob die Worte genügend offene Ohren finden und noch mehr tatkräftige Aktionen nachfolgen, bleibt abzuwarten.
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Neben Überfischung, Vermüllung und Nährstoffeintrag haben die Meere noch ein anderes großes Problem - sie werden immer saurer. Doch viele Tiere und Pflanzen können sich diesem Wechsel der Bedingungen nur sehr schwer anpassen.
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- Das Forschungsschiff METEOR seit 25 Jahren auf großer Fahrt im Dienste der Wissenschaft.
Das Forschungsschiff kommt zum Geburtstag nach Hamburg
Seit 25 Jahren im Dienst der Wissenschaft: Das Forschungsschiff METEOR läuft zum Geburtstag seinen Heimathafen Hamburg an und macht am 30. September 2011 um 12 Uhr an der Überseebrücke fest.
Mit einem bunten Programm wird das Jubileum begangen...darunter Schiffsbesichtigungen, eine Sonderausstellung und viel Fachwissen vor Ort.
Weitere Informationen zum Programm auf der und um die METEOR
29.9.2011 | Husum | Soeben ist das neue Klassenfahrten-Angebot der Internationalen Wattenmeerschule (IWSS) für 2011/2012 erschienen. Sie können es in der Lehrer-Lounge ansehen.
Ab 140 Euro pro Person können ganze Klassen mit dem "Rundum-Sorglos-Paket" in das Wattenmeer starten und das UNESCO Weltnaturerbe und den Nationalpark hautnah erleben.
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- Das Ozeaneum beherbergt eine wundervolle Meeresausstellung mit vielen zum Teil einmaligen Aquarien und Wale im 1:1 Modell. Im Kino der Ausstellung laufen am 2.10. Meeresfilme in einem MeeresBürger-Spezial. Foto: A.Storm
Stralsund | Vom 28. September bis 2. Oktober zeigt das 7. Darßer Naturfilmfestival wieder hervorragende Naturfilmproduktionen. 12 der 30 Filmbeiträge stehen im Wettbewerb um den Deutschen Naturfilmpreis.
Am Abschlusstag - dem 2. Oktober - zeigt das Ozeaneum in Stralsund in einem MeeresBürger-Spezial 5 ganz verschieden Meeresfilme. Von romantisch bis aufrüttelnd ist alles dabei.
weitere Informationen und das ganze Programm
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- Das Forschungsschiff Polarstern in eisigen Gewässern | Foto: J.S.
22.08.2011 | Bremerhaven/Nordpol | "Höher" geht es nicht: Am 22. August 2011 erreicht der Forschungseisbrecher Polarstern des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft den Nordpol. Veränderungen im Hohen Norden zu dokumentieren, ist das Ziel der aktuellen Expedition. Und so führen die Forscher an Bord auch am nördlichsten Punkt der Erde ein ausgiebiges Untersuchungsprogramm in Wasser, Eis und Luft durch. Die geringe Meereisbedeckung erlaubt die Route über den Pol ins Untersuchungsgebiet Kanadische Arktis.
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22.8.2011 | Stralsund | Der Bestand der Schweinswale in der Ostsee sinkt. Der einzige heimische Wal an Deutschlands Küsten kämpft um sein Überleben. Schuld sind vor allem die Fischer, sagt Walforscher Harald Benke.
Er ist sozusagen der kleine Bruder von Flipper: der Schweinswal. Doch der einzige heimische Wal an Deutschlands Küsten kämpft um sein Überleben. Redakteurin Angelika Wölke sprach mit dem Leiter des Meeresmuseums in Stralsund und Walforscher Harald Benke.
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4.8.2011 | Jahr für Jahr werden auf der Welt etwa 200 bis 240 Millionen Tonnen Plastik produziert. Ein Viertel davon landet in Europa. 2008 waren es 48,5 Millionen Tonnen. "Gefolgt von Italien und Frankreich ist Deutschland in Europa mit einem Bedarf von 11,5 Millionen Tonnen einer der größten Abnehmer", sagte Nadja Ziebarth, Meeresbiologin und Meeresschutzreferentin vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in der Reihe "Wissen um elf".
Bei den Zahlen, die sie nannte, und den Fotos, die sie zeigte, konnte man ein entsetztes Raunen im Publikum hören. Dass im Magen von Meerestieren so viel Abfall gefunden wird, machte viele Zuhörer betroffen.
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3.8.2011 | Berlin | Der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) begrüßt die heute in Kraft getretenen neuen Regelungen der internationalen maritimen Organisation (IMO). Unter dem MARPOL Abkommen zur Verhinderung von Luftverschmutzung durch Schiffe (Annex VI) ist heute das nordamerikanische Emissionskontrollgebiet (ECA) offiziell in Kraft getreten. ECAs schreiben strengere Vorgaben für den Ausstoß von Schiffsabgasen vor als die globalen IMO Richtlinien.
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Forscher der Uni Rostock wollen eine neue Technik entwickeln, um Ölverschmutzungen im Meer zu beseitigen. Ziel ist es, nach Ölhavarien in der Nähe der Küste und in Flachwassergebieten die Umweltverschmutzungen so schnell wie möglich aus der Luft beseitigen zu können.
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- "Ferien bei Familie Pinguin" - am 3. August können Kinder im Ozeaneum viel Spaß rund im die Pinguine erleben und auch bei der Fütterung ganz dicht dabei sein.
Ferienwoche vom 31.7. bis 7.08.11
Täglich | 13:30 Uhr | "Frag Dich schlau!" | Ozeaneum im Kinder-Meer
Mittwoch 3. August | 10.00 - 14.00 Uhr | "Ferien bei Familie Pinguin" | Ozeaneum
Sonntag 31. Juli und 7. August | 14:30 Uhr | große MeeresBürger-Familienführung | Ozeaneum
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- Helgoland aus der Luft - über die Zukunft der Nordseeinsel wird gerade heiß diskutiert. Foto: aus "Nordsee von Oben"
Vor vier Wochen haben die Helgoländer die Vergrößerung der Insel durch eine Landaufschüttung in einem Volksentscheid abgelehnt. Doch es muss sich was ändern auf dem Sandsteinfelsen in der Nordsee. Jetzt werden viele neue Wege diskutiert.
Jetzt beginnen die Bewohner mit der Planung von Alternativen. Zum "Plan B" gehören unter anderem die Schaffung bezahlbaren Wohnraums sowie die Steigerung der Attraktivität Helgolands für junge Familien, sagte Bürgermeister Jörg Singer der Nachrichtenagentur dpa. Bis zum Jahresende werde es politische Entscheidungen über neue Bebauungspläne und deren Finanzierung geben, kündigte der Bürgermeister der Insel-Gemeinde mit rund 1300 Bewohnern an.
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Ein Forscher-Team fand heraus, dass die kleinen Fischarten eine bedeutende Rolle im Ökosystem Meer spielen. Der Fang kleiner Fische könnte halbiert werden, ohne dass die Fischerei insgesamt stark beeinträchtigt würde.
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- Das Seminarhaus im historischen Leuchturmwärtergebäude Westerhever wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Von hier aus können Jung und Alt die einmalige Natur des Wattenmeers auf vielfältige Weise erkunden und erleben.
Naturerlebnis-Wochenenden des Nationalpark-Seminarhauses am Leuchtturm Westerhever
Erkunden Sie das Weltnaturerbe Wattenmeer auf ganz unterschiedliche Weise!
Die Teilnehmer der Naturerlebnis-Seminare im Sommer und Herbst sind direkt im Haus am Turm untergebracht - ein idealer Ausgangspunkt für Aktionen und Erlebnis im Watt.
Bei den Foto- und LandArt-Wochenenden steht die kreative Beschäftigung mit der Nationalpark-Natur im Vordergrund, beim Vogelzugseminar die Beobachtung arktischer Gänse und Watvögel in den Salzwiesen und auf Watten und Sandbänken.
12. - 14. August 2011 | "24 Stunden im Nationalpark" | Foto-Workshop
2. - 4. September 2011 | "LandArt - flüchtige Kunst" | Landart-Seminar
14. - 16. Oktober 2011 | "Vogelzug & Wattenmeer: Arktische Gäste" | ornithologisches Seminar
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- Die Ostsee vor Ahrenshoop auf dem Darß
Nach dem Willen der Bundesregierung soll dies bis 2020 realisiert sein.
Die Bundesregierung strebt im Rahmen des "Entwicklungsplans Meer" an, dass die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit, der Schutz der Meeresumwelt und des Klimas sowie die Interessen derjenigen, die von der maritimen Wirtschaft abhängig sind oder an den Küsten leben, integrale Bestandteile der Meerespolitik sind.
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Die MeeresBürger unterstützen die Prima Klima-Aktion
Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 19 Jahren können noch bis zum 31. Oktober 2011 am großen T-Shirt-Designwettbewerb "Prima Klima" teilnehmen.
Hier ist Kreativität gefragt! Entwerft ein eigenes T-Shirt-Design unter dem Motto "Prima Klima".
Mitmachen ist ganz einfach:
Werde kreativ und gestalte dein eigenes T-Shirt! Du brauchst dazu nur Stifte, ein Blatt Papier und etwas Zeit! Lass deinen Gedanken freien Lauf. Für alle MeeresBürger bietet sich natürlich das Thema Meer&Klima an. Mach mit, weil du dadurch zeigst, dass dir das Thema am Herzen liegt. Und....vielleicht gewinnt ja gerade dein T-Shirt-Entwurf.
Viel Spaß beim Mitmachen!!!
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- "Nachts im Museum" - zwei Freunde erkunden des Nachts die Schätze des Meeresmuseums
Ein interessantes Ferienprogramm erwartet Kinder in Stralsund in der Zeit vom 25. bis 31. Juli 2011
Täglich | 13:30 Uhr | "Frag Dich schlau!" | OZEANEUM im Kinder-Meer
Dienstag 26. Juli | 13:00 Uhr | Familienführung | MEERESMUSEUM
Mittwoch 27. Juli | 10:00 bis 14:30 Uhr | "Auf Entdeckungsreise in die Tiefsee" | MEERESMUSEUM
Mittwoch 27. Juli | 10:00 - 14:00 Uhr | Meeresforschertag | OZEANEUM
Donnerstag - Freitag | 28. bis 29. Juli | "Nachts im Museum"| MEERESMUSEUM
Sonntag 31. Juli | 14:30 Uhr | große MeeresBürger-Familienführung | OZEANEUM
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- Krabbenfanggeschirr für die Nordsee
Vortrag und Diskussion zum Thema "Leere Netze überall?"
Am Mittwoch, dem 26.07.2011 um 19.00 Uhr lädt das Nationalpark-Haus Museum Fedderwardersiel gemeinsam mit der Organisation "Fair Oceans" und dem Evangelischen Entwicklungsdienst zu Vortrag und Diskussion unter dem Titel "Leere Netze überall!? - Fischerei zwischen Globalisierung und Meeresschutz" ein.
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- Werden große Fischschwärme bald nun noch in Aquarien leben??? | Foto: Müritzeum
14.7.2011 | Brüssel | Die immer weiter sinkende Fischbestände sind besorgniserregend. Bestehende Regelungen zur Fangbeschränkung haben nur unzureichende Auswirkungen. Nun will die EU mit einem langfristigem Management die Überfischung bis 2015 stoppen. Ein ehrgeiziges Ziel, jedoch werden die möglichen neuen Regelungen nicht von allen positiv bewertet. Küstenfischer z.B. sehen kleine Betriebe gefährdet, weil Quoten künftig gehandelt werden dürfen.
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12.7.2011 | Flusstäler, steile Klippen und Hügel ? eine ganze Landschaft liegt seit 55 Millionen Jahren tief unter dem Nordatlantik vor der Küste Schottlands begraben. Nun konnten britische Wissenschaftler die urzeitlichen Region und ihre Entstehungsgeschichte durch seismische Messungen rekonstruieren.
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Vorträge und Diskussionen zu den Problemen, Auswirkungen und globalen Zusammenhängen der Fischerei sind vom 26.7. bis 11.8.2011 im ganzen Norden zu erleben.
Dabei berichten unteranderem die beiden Gäste Diaba Diop und Gaoussou Gueye aus dem Senegal von ihren Erfahrungen und der Situation der Kleinfischerei vor der Küste Westafrikas. Es werden Parallelen zur Europäischen Fischerei deutlich.
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- Die Ausstellung zeigt den Besuchern unter anderem, worauf sie beim Fischverzehr achten sollten.
12.7.2011 | Stralsund | Am gestrigen Montag eröffnete das OZEANEUM Stralsund anlässlich seines dritten Geburtstages eine neue Dauerausstellung über die Erforschung und Nutzung der Meere. Auf 500 m2 werden die aktuellen Themen der deutschen Meeresforschung anschaulich und interaktiv einem breiten Publikum vermittelt.
Weltweit sammeln viele Meeresforscher unermüdlich neue Erkenntnisse über die Ozeane und das Leben in ihnen. Alles, was im OZEANEUM auf ansprechende Weise in den einzelnen Ausstellungen dargestellt ist und was wir hier über die Meere lernen und erfahren können, basiert auf deren Arbeit.
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6.7.2011 | Hamburg | Auf der ersten Hamburger Ozeankonferenz vom 29. Juni bis 1. Juli haben Meeresforscher aus Europa und den USA einen nachhaltigen Schutz der Meere gefordert. "Wir verschenken das Tafelsilber der Meere, noch bevor wir es richtig kennen", sagte die Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Karin Lochte, am Freitag. Mit einer international gültigen Meeressteuer könnte nach Ansicht von Wissenschaftlern der Schutz der Ozeane deutlich vorangetrieben werden.
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5.7.2011 | Greifswald (dpa/mv) | Mikroorganismen im Meer und ihre Funktion bei der Bindung von klimaschädlichem Kohlendioxid stehen im Mittelpunkt einer internationalen Tagung in Greifswald. Rund 120 Naturwissenschaftler aus zehn Ländern diskutieren von Mittwoch an aktuelle Ergebnisse der Erforschung von mikrobiellen Lebensgemeinschaften im Meer, wie die Universität am Dienstag mitteilte. Dabei geht es vor allem um Stoffwechselprozesse, die zur Bindung von Kohlendioxid sowie zum Abbau von organischen Materialien beitragen. Auch über die Gewinnung von Naturstoffen aus dem Meer wird gesprochen. Marine Mikroorganismen gelten als noch wenig erforscht. Die Tagung wird vom Greifswalder Institut für Marine Biotechnologie, der Uni und dem Alfried Krupp Wissenschaftskolleg veranstaltet.

- Oceanwell Produkte enthalten hochwirksame Stoffe aus der Laminaria-Alge, die in der Kieler Förde nachhaltig gezüchtet werden.
Die Produktserie Oceanwell enthält alles, was eine gute Kosmetik braucht und noch ein bisschen mehr, die Wirkstoffe der Laminaria Alge und Meerwasser. Mineralien, Vitamine, Eiweiße und Jod machen sie zu einer ganz besonderen Kosmetikserie.
Etwa 13 000 Arten von Meeresalgen sind bekannt. Man findet die Lebenskünster jedoch nicht nur in den Ozeanen sondern auch in Seen und Flüssen, in der Luft oder an festen Substraten an Land sowie in der Erde. Manche sind winzig klein, manche viele Meter lang. Sie beinflussen das Küstenklima und den Sauerstoffgehalt des Wassers. Erst nach und nach beginnt der Mensch die Algen zu erforschen. Sie werden als Nahrungsmittel geschätzt, zur Bio-Kraftstoff-Gewinnung genutzt, in der Medizin eingesetzt und kosmetischen Produkten beigemengt.
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- Die Grünlippmuschel Perna viridis stammt aus dem Pazifik, verbreitet sich mittlerweile aber auch in der Karibik. In der GAME-Station Trinidad & Tobago war sie Untersuchungsgegenstand. Foto: GAME
29.6.2011 | Kiel | Wenn fremde Arten in unsere heimischen Ökosysteme einwandern, dann hat das oft gravierende Folgen. Doch nur eine vergleichsweise geringe Zahl von "Invasoren", die täglich über Schiffe oder auf dem natürlichen Weg über die Ozeane reisen, schaffen es sich, hier erfolgreich durchzusetzten.
Warum das so ist, untersuchte das Forschungs- und Studienprogramm GAME am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) in einer globalen Studie. Sie erscheint aktuell in der Online-Ausgabe des internationalen Fachjournals "Environmental Research".
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29.6.2011 | Kiel | Seit heute ist im Zoologischen Museum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) die neue Dauerausstellung "Der Ozean der Zukunft" zu sehen.
Im 1. Obergeschoss des Martin-Gropius-Baus werden auf rund 70 Quadratmetern in "Der Ozean der Zukunft" aktuelle Themen wie Fischerei, Meeresspiegelanstieg, Ozeanversauerung und Ozeanzirkulation behandelt. Bewährte Ausstellungsmodule, ergänzt durch einzigartige Exponate des Zoologischen Museums, lassen die Besucherinnen und Besucher in die geheimnisvolle Welt der Meere eintauchen.
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- Während Ringelganstagen auf Hallig Hooge wurde die Kampagne "Geschichten-Jäger" zum ersten Mal vorgestellt. Mit dabei waren Vertreter vom Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer und CWSS (Common Wadden Sea Secretariat).
Das Wattenmeer ist Heimat unzähliger Tier- und Pflanzenarten. Viele davon mit ganz speziellen Ansprüchen und Überlebensstrategien. Die Gezeiten bestimmen ob wir Land sehen oder Meer. Die unendliche Weite der Landschaft zieht viele Menschen in ihren Bann.
Seit 3. April sind Geschichten-Jäger in den Wattenmeernationalparken unterwegs. Sie sind auf die Suche nach Kindheitserinnerungen und lustigen Abenteuern, nach begeisterten Einheimischen und Touristen. Mann kann sie durch das Logo des Weltnaturerbes erkennen. Um die Geschichten auf Videos und Fotos festhalten zu können, sind die Geschichtenjäger mit professioneller Technik ausgestattet. Die besten Geschichten werden im Internet und auf Facebook veröffentlicht.
Noch bis zum 30. Juni können Sie Ihre ganz eigene Watt-Geschichte erzählen. Auf jeden Fall aber lohnt ein Besuch der Geschichten-Jäger-Website um sich die vielen lustigen, spannenden, interessanten oder auch merkwürdigen Geschichten anzuhören.

- Trockenen Fußes durch's Weltnaturerbe. Mit der Kutsche gehts bequem übers Watt von Cuxhafven-Sahlenburg zur Nordseeinsel Neuwerk.
Nun zählt auch der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer zum UNESCO-Weltnaturerbe. Dies beschloss das Komitee der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur am Montag, dem 27. Juni 2011 in Paris.
Das 137 Quadratkilometer großes Areal an der Elbmündung ergänzt das bereits bestehende Welterbe mit den Watt-Regionen vor Schleswig-Holstein, Niedersachsen und den Niederlanden. Diese stehen bereits seit 2009 unter besonderem Schutz.
Als Unesco-Weltnaturerbe stehen die Gebiete nun auf einer Stufe mit so bekannten Naturwundern wie dem Grand Canyon oder den Galápagos-Inseln.
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- Eine Gruppe glücklicher "MeeresKinder" nach einem Tag voller Abenteuer und Erlebnisse rund um die Ostsee im Sommer 2010.
Die zweite Aktion "MeeresKinder" im Umwelthaus Neustädter Bucht
Dienstag, den 21. Juni, Mittwoch, den 22. Juni, Donnerstag, den 23. Juni 2011
Die Ostsee hat viele Geheimnisse, unbekannte Bewohner und versteinerte Schätze. Um Schülerinnen und Schüler aus der 3. Klasse an "ihr" Meer heranzuführen, veranstaltet das Umwelthaus Neustädter Bucht auch in diesem Jahr wieder die Aktion "MeeresKinder".
Für jeweils fünf 3. Schulklassen geht es an einem Vormittag rund ums und ins Meer: Auf dem "Stundenplan" stehen die Themen Muscheln, Fischer, Menschen früher und heute am Meer, Touristen und andere Erholungssuchende sowie die Bedeutung der Ostsee für unsere Region und den Rest der Welt. Dabei wechselt sich die Wissensvermittlung ab mit spielerischen Aktivitäten, die einerseits den Bezug zum Meer, anderseits aber auch Teamfähigkeit, Kreativität und die Freude an der Natur und dem Meer fördern sollen.
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- Der Europäische Aal | Zeichnung: Jens Hamann, Berlin
Ein Weltenbummler der besonderen Art. Sein Fleisch macht ihn zur Delikatesse und seine Lebensweise ist so außergewöhnlich, dass sein Bestand schon seit Jahrezehnten gefährdet ist. Der Europäische Aal steht auf der Roten Liste. Er ist vom Aussterben bedroht.
Während der Themenwoche Aal - vom 6. bis 12. Juni 2011 erfuhren Interessierte bei vielfältigsten Veranstaltungen mehr über diesen besonderen Fisch.
Viele MeeresBürger-Rathäuser bieten noch bis zum Jahresende Informationen, Vorträge und Spiele an. Für die Teilnahme an Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Aal herhalten MeeresBürger einen Sammel-Stempel in ihren MeeresBürger-ReisePass.
Eine kleine Wanderausstellung wird immer gleichzeitig in 4 MeeresBürger-Rathäusern zu sehen sein. Ab 6.6.2011 ist sie an folgenden Orten zu sehen:
Nordsee
- Multimar Wattforum | Tönning
- Erlebniszentrum Naturgewalten | List auf Sylt
Ostsee
- Ostsee Info-Center | Eckernförde
- Darßer Arche | Wieck
Die weitern Standorte bis Ende des Jahres geben wir Ihnen hier in Kürze bekannt.

- Der kleine Heuler Waldemar logiert jetzt in der Seehundsation Friedrichskoog
Erster Heuler im Aufzuchtbereicht
Nach dem unbeständigen und stürmischen Wetter der letzten Woche wurden die ersten Heuler in die Seehundstation Friedrichskoog eingeliefert. Am Sonntag, den 22. Mai wurde "Waldemar" vom Seehundjäger Kay Paulsen auf der Hallig Langeness gefunden. Mit runden 10 kg brachte er ein gutes Gewicht auf die Waage und war bis auf eine leichte Nabelentzündung in einem sehr guten Zustand. Nach den ersten Tagen der Beobachtung in der Quarantäne konnte er am Freitag, den 27.05.2011 in den Aufzuchtbereich umziehen und der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
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- Der Riemenfisch hängt im Foyer des OZEANEUMs und weist den Weg zur Ausstellung 1:1 Riesen der Meere. | Foto: Greenpeace / Frank Hormann
Mit der Installation eines weiteren Großfisch-Modells zeigen das OZEANEUM Stralsund und Greenpeace nun eine 7,50 Meter lange, originalgetreue Nachbildung eines Riemenfisches.
Das Modell wurde über Trossen und mit 6 Millimeter dicken Edelstahlseilen an der Decke des gläsernen Museumsfoyers befestigt. Es weist den Besuchern fortan den Weg in die gemeinsam mit Greenpeace gestaltete Ausstellung 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM und ist auch von anderen Standorten, wie der 34 Meter langen Rolltreppe, im Foyer gut sichtbar.
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- Der an den Strand gespühlte Meer ist nur die Spitze eines riesigen Problems.
27.04.2011 | Mehr als 100 Millionen Tüten, Plastikflaschen, Planen, Fischleinen und CD-Hüllen und anderer Plastikmüll sammelt sich in großen Müllteppichen. Die Auswirkungen auf die Umwelt und die Nahrung der Menschen sind noch nahezu unerforscht.
Jeder hat sich schon einmal geärgert, wenn er einen malerischen Strand entlang spaziert ist, nur um dann auf angeschwemmte Mülltüten, Plastikflaschen oder Styroporklumpen zu stoßen. Den meisten Menschen ist jedoch unbekannt, dass es draußen auf den Meeren oft noch viel schlimmer aussieht als an den Stränden. Wissenschaftler des UN-Umweltprogramms (UNEP) haben nun in ihrem neuen Jahresbericht eine detaillierte Studie vorgelegt, in der sie auf die dramatische Situation in den Weltmeeren hinweisen. Wie auch das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven bestätigt, besteht hier ein massives Problem, dessen Folgen bislang nur äußerst unzureichend erforscht sind und das sehr viel stärker als bisher reguliert werden müsste.
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27.4.2011 | focus.de | Ab dem 27. April muss der Fisch auf unseren Tellern für den Rest des Jahrens aus anderen Ländern importiert werden: Innerhalb weniger Monate haben die Deutschen ihre sämtlichen Vorräte verputzt.
Die heimische Wirtschaft konnte den Fischbedarf der Deutschen nur knappe fünf Monate decken, seit Jahresbeginn haben die Verbraucher den ganzen Bestand verzehrt. Ab dem sogenannten "Fish Dependence Day" kommt der gesamte, hierzulande konsumierte Fisch rein rechnerisch von außen. Darauf weisen die Verbände der Ocean2012-Kampagne hin, die sich gegen die Überfischung der Meere innerhalb und außerhalb der EU und für eine nachhaltige Fischereiwirtschaft engagieren. Ihnen zufolge werden die Deutschen immer abhängiger von externen Beständen.
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- Immer mehr Vögel verenden an verschlucktem Plaste-Müll | Foto: Chris Jordan
Das globale Müllproblem ist bekannt. Dass die Ozeane als Müllkippe missbraucht werden, weiß man auch. Was das inzwischen für Ausmaße angenommen hat, lässt einen schaudern: Zwischen Hawaii und dem amerikanischen Festland treibt eine Plastikinsel so groß wie Mitteleuropa. Sie wiegt drei Millionen Tonnen.
14.4.2011 | Hamburg | Wer das Alter der Erde erfahren will, der schaue bei Sturm auf die See, schrieb der Schriftsteller Joseph Conrad, der in seinem Roman "Taifun" den Sturm zum Mittelpunkt der Geschichte machte. Einer der ganz genau hinschaut ist der Fotograf Herman IJselling. Mit seiner zweimotorigen "Skymaster" fliegt der Holländer über der Nordsee mitten in Sturmgebiete hinein und fotografiert Schiffe in schwerer See - unglaubliche Fotos. Diese Luftaufnahmen sind ab dem 14. April 2011 im Internatio- nalen Maritimen Museum zu sehen.
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- Nicht nur die Nordsee ist betroffen, auch an der Ostsee findet der Starndbesucher vieler Orts Müll aus dem Meer.
13.4.2011 | Jever | Auf 100 Metern Nordsee-Strand finden sich durchschnittlich 700 Plastikteile. Eine Ausstellung in Jever zeigt, wo diese herkommen und welche Gefahr sie für die Tiere, besonders die Vögel bedeuten. Im Schlossmuseum Jever (Kreis Friesland) läuft seit de, 12.4.2011 eine Ausstellung, die sich mit dem Müllproblem an den Stränden der Nordsee beschäftigt.
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07. April 2011 | Hamburg | Die zehn deutschen Meeresschutzgebiete sind nach Einschätzung der Naturschutzorganisation WWF fünf Jahre nach ihrer Ausweisung immer noch weitgehend schutzlos. Der Abbau von Sand und Kies, Störungen durch Schifffahrt und Offshore-Industrie und vor allem die Fischerei fänden nach wie vor ungehindert statt, kritisierte der WWF-Meeresschutzexperte Stephan Lutter am Donnerstag bei der Vorstellung einer neuen Studie in Hamburg.
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06. April 2011 | Berlin | In dieser Woche landen dänische Schiffe erstmals MSC-zertifizierten Dorsch in dänischen Häfen an. Die Dorschfischerei der DFPO Dänemark in der östlichen Ostsee (?DFPO Denmark Eastern Baltic cod fishery?) wurde nach dem international anerkannten Umweltstandard des MSC (Marine Stewardship Council) geprüft und als nachhaltig und vorbildlich bewirtschaftet zertifiziert. Dorsch ist seit dem 15. Jahrhundert eine wirtschaftlich wichtige Art in der Ostsee-Region. Jetzt können Verbraucher in ganz Europa zum ersten Mal Ostsee-Dorsch mit dem unverwechselbaren blauen MSC-Siegel kaufen, das für nachhaltigen Fischfang steht.
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- Auf Tauchstation im Roten Meer - Forschungstaucher des Deutschen Meeresmuseums
5.4.2011 | Stralsund | Drei Forschungstaucher des Deutschen Meeresmuseums, Dr. Thomas Förster, Dr. Stefan Bräger und Henning May, waren im März gemeinsam mit Peter Korduan von der Universität Rostock im Roten Meer unterwegs. Die Expedition hielt bewegende Momente wie Begegnungen mit Delphinschulen bereit, aber es war auch Vorsicht geboten bei giftigen Riffbewohnern, wie z.B. den Feuerfischen oder der Textilen Kegelschnecke, die giftige Pfeile verschießt.
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Die Deutschen lieben Pangasius. Sie bezahlen für den Speisefisch jedoch häufig zu viel: Denn die Hersteller reichern ihn mit wasserbindenden Zusatzstoffen an, um das Gewicht zu erhöhen. Einige Unternehmen verzichten sogar auf den vorgeschriebenen Verpackungshinweis.
Auch die Zucht des Pangasius in Vietnamesischen Zuchtanlagen ist sehr kritisch zu bewerten.
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Bildband "Abenteuer OZEAN" von David Hettich
Der neue Bildband "Abenteuer OZEAN - Geheimnisse der Weltmeere" präsentiert ein großartiges Panoptikum marinen Lebens, eingefangen in spektakulären Aufnahmen - nah und unvergesslich: Der Betrachter fühlt sich hineinversetzt in riesige Sardinenschwärme, die von Haien gejagt werden und sieht in Vergrößerung die kleinsten Seepferdchen der Welt.
In einem neuartigen Druckverfahren erscheinen die Fotos noch brillianter und schärfer als bisher. Gedruckt auf FSC-zertifiziertem Papier aus nachhaltiger Holzwirtschaft.
- 192 Seiten gebundene Ausgabe
- 31x31cm Großformat
- mit über 120 Fotos
- Texte von David Hettich & Dipl.-Biologe Uli Erfurth
Preis: 39,90 Euro | hier bestellen
Ebenfalls empfehlen wir die DVD "Abenteuer Ozean".
- Die schönsten Filmszenen des Projekts auf DVD
- 50 Minuten Spielzeit
- mit eigens für den Film komponierter Musik und Kommentar
Preis: 19,90 Euro | hier bestellen
Weiter Produkte, wie Postkartensets und Poster erhalten sie ebenfalls hier.
Neuer Stoffwechselweg hilft Mikroben Salzwasser zu tolerieren
Forscher der Universität Freiburg haben herausgefunden, warum manche Mikroorganismen auch in einer extrem salzhaltigen Umgebung wie etwa dem Toten Meer überleben können.
weitere Infos
Chris Jordan reiste 2009 und 2010 nach Midway, um das Sterben der Vögel zu dokumentieren. Seine Bilder sollten dem Betrachter "die Schrecken des globalen Massenkonsums" nahebringen, sagt der Fotograf, und an die Konsequenzen des ungebremsten weltweiten Wachstums erinnern: "Die Albatrosküken werden im Nest von ihren Eltern mit Plastik gefüttert, bis ihr Magen voll ist. Die Erwachsenen (...) sammeln aus dem Ozean, was ihnen wie Futter erscheint, und bringen es den Jungen. Diese Diät aus menschlichem Müll lässt jedes Jahr auf Midway Zehntausende Albatros-Jungvögel sterben: Sie verhungern, werden vergiftet oder ersticken." Um das so wahrheitsgetreu wie möglich zu dokumentieren, wurde weder am Motiv noch an den Fotos etwas verändert. (Quelle www.zeit.de, 13.1.2011)
Die beeindruckenden und aufrüttelnden Fotos von Chris Jordan sehen sie hier.
13.01.2011 | Jeddah | Das meereswissenschaftliche Kooperationsprojekt "JeddahTransect", in dem das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und die King Abdulaziz University in Jeddah eng zusammenarbeiten, hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. In den kommenden zwei Monaten werden in drei Fahrtabschnitten saudi-arabische und Kieler Meeresforscher gemeinsam biologische, geologische und geophysikalische Studien von der Küste bis zur zwei Kilometer tiefen "Grabenachse" des Roten Meeres durchführen.
weitere Infos
World Ocean Review 2010 | herausgegeben von "maribu" in Kooperation mit "ozean der zukunft", dem "Internationalen Ocean Institut" und der Zeitschrift "mare"
Unter dem Motte "Mit dem Meer leben" zeigen die Autoren einen aktuellen Statusbericht zum Zustand der Meere auf. Klar und übersichtlich gegliedert und in sehr ansprechender Aufmachung ist der World Ocean Review 2010 auch für den interessierten Laien ein sehr zu empfehlen.
kostenlos | 240 Seiten | zahlreiche Fotos, Abbildungen und Graphiken | A4
zum Bestellformular | weitere Infos zum Buch
7500 Kilometer - so weit schwimmen die grössten Meeresschildkröten der Welt, um ihre Eier abzulegen. Das haben Forscher der englischen Universität Exeter herausgefunden.
Sie statteten mehrere Lederschildkröten auf einem Nestplatz im afrikanischen Land Gabun mit einem Sender aus. Dann verfolgten sie, wohin die Schildkröten schwammen, um zu ihren Futtergründen zu gelangen.
Dabei zeigte sich, dass die Schildkröten drei Hauptrouten benutzen. Um die bedrohten Riesenschildkröten zu schützen, fordern die Forscher nun, dass entlang dieser Routen, die Fischerei eingeschränkt wird.
Quelle: 5.1.2011 | Nachrichtenredaktion SR DRS

- Beim freiwilligen Einsatz am Meer mit Gästegruppen die Natur unsere Küsten erkunden.
Neuer Bundesfreiwilligendienst ab Sommer 2011
Ein Jahr lang an der Nordsee oder Ostsee arbeiten - als Wattführer, Vogelwart oder in der Ausstellungsbetreuung, bei einem Naturschutzverband oder in einem meereskundlichen Infozentrum - das bildet weiter und hilf den Einsatzstellen bei ihrer Arbeit.
Als Ersatz für den wegfallenden Zivildienst und in Ergänzung zum Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) will die Bundesregierung ab Sommer 2011 einen neuen Freiwilligendienst einrichten.
Neu ist auch: Jeder kann mitmachen!!!
weitere Infos
Hamburg, Brüssel | Die Fischereiminister der Europäischen Union haben sich heute Nacht auf Fangquoten für die Nordsee und den Nordostatlantik geeinigt. Demnach darf im kommenden Jahr 20 Prozent weniger Kabeljau in der Nordsee gefangen werden. Die Quoten für mehr als 70 andere Fischbestände wurden ebenfalls gekürzt. weitere Infos
Der Pazifik - Ozean der Zukunft von Joachim Feyerabend
Eine aufschlussreiche sehr schön zu lesende Lektüre für all diejenigen, die den sonst so "stillen Ozean" gern einmal näher kennen lernen wollen.
19,90 EUR | ISBN 978-3-7822-1017-1 | 207 Seiten · 16 x 24 cm |
zahlreiche s/w- und Farb-Abb. | Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
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- Plastikmüll stellt, im Wasser schwimmend, eine Gefährdung da, die nicht zu unterschätzen ist. Nur ein Bruchteil wir irgendwann an Land angespühlt.
Stralsund | Plastikmüll stellt eine zunehmende Gefahr für die Ostsee dar. Bei einer Expedition fand ein Forscherteam jetzt vermehrt Plastikrückstände auf dem Grund der Ostsee. An der Untersuchung der Schweizer Antinea-Stiftung hatten auch Forscher des Deutschen Meeresmuseums teilgenommen. Die Ergebnisse wurde am Donnerstag in Stralsund vorgestellt. weitere Infos

- Die Weltmeere sind die Heimat unzähliger Tiere und Pflanzen. Wale sind die Giganten unter ihnen.
Während sich im Mai 2009 Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus 80 Ländern auf der 1. Welt-Ozean-Konferenz die Bedeutung der Meere und ihre Gefährdung durch den Klimawandel diskutierten, engagierten sich in Deutschland das neue Umwelt-Netzwerk »MeeresBürger« für den praktischen Schutz der Meere und zeigt, was jeder Einzelne dazu beitragen kann. Vom 17. bis 24. Mai luden die 29 Naturerlebnispartner während der »Woche der MeeresBürger« erstmals gemeinsam zu einer Reise durch die Welt der Meere ein. Doch das ist nur der Startschuss für eine ganze Reihe von speziellen Angeboten rund um die Meere. Freunde von Nord- und Ostsee sowie den Ozeanen können ab sofort überall in Norddeutschland Veranstaltungen besuchen und MeeresBürger werden.